Jährlich
werden bis zu acht
vogelkundliche Wanderungen
unter der Leitung von Hans Grünewald unternommen. Die Wanderungen
dauern je nach Wetter- und Beobachtungsbedingungen 2,5 bis 3,5 Stunden
und werden wechselnd in unterschiedliche Biotope gemacht. Auch die
Hessischen
Naturschutzgebiete werden wechselweise von Jahr zu Jahr besucht. Das
Programm
erscheint vierteljährlich in dem Veranstaltungskalender des
Vereins
für Geschichte und Heimatkunde Oberursel (www.Ursella.org), kann
aber
auch bei Herrn Hans Grünewald Telefon 06171-8206 erfragt
werden.
Die
Führungen sind kostenlos, die
Teilnehmer fahren
mit eigenem PKW an. Die Beteiligung schwankt je nach Wetterlage
zwischen
7 bis 42 Personen. Es werden je nach Biotop und Jahreszeit zwischen 15
und 41 Vogelarten beobachtet. Im Jahre 2000 wurden unter
Ausschluß
der Mehrfachbeobachtungen insgesamt 85 Arten gehört und zum
größten
Teil auch beobachtet.
Während
den Wanderungen wird über
Brutverhalten,
Vogelzug, Nistkasten und vieles Vogelkundliche gesprochen.
Wir
sind eine Gruppe von 14 Personen die
neben den
vogelkundlichen Wanderungen auch beim Säubern der Nistkästen
und bei der Erfassung der Brüter in den Nistkästen hilft.
Dafür
erstellen wir eine Beleg- und Zugvogelkartei. Wir beobachten und
notieren
Ankunftsdaten und Abzugsdaten der Zugvögel, sowie das Erscheinen
von
ziehenden Kranichen, Graugänsen, Milanen und anderen Durchziehern
innerhalb der Gemarkung von Oberursel.
Wir
würden uns sehr freuen, wenn
weitere Vogelbeobachter
hierbei mitarbeiten würden.
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Wichtiger
Hinweis:
Beim
Auffinden toter Vögel
bitte nachsehen,
ob an den Beinen ein Ring vorhanden, oder eine andere Markierung
angebracht
ist. Bitte benachrichtigen Sie:
Herrn
Hans Grünewald, Telefon
06171-8206.
Er
schickt den Ring an die zuständige
Vogelwarte
und von dort bekommt man dann eine Expertise, aus der hervorgeht wer
den
Vogel beringt hat, wann er beringt wurde und wo, wieviele Geschwister
er
hatte.
Einmal
im Jahr wird eine
Nistkastensäuberung vorgenommen.
Da öfters Mäuse in den Nistkästen überwintern,
wurde
die Säuberung vom Spätherbst auf Februar, Anfang März
verlegt.
Die Nistkästen werden von den alten Nestmaterialien und den
Überwinterungsrückständen
der Mäuse gereinigt.
In
den Mitteilungen des Vereins für
Geschichte und
Heimatkunde Oberursel, Heft 26, Februar 1983, erschien ein Artikel "Die
Mehl- und Rauchschwalben in Oberursel, Bommersheim und
Stierstadt."
Im
Heft 42·Dezember oder Januar
2002/03 werden
"Die Vögel der Oberurseler Gemarkung von 1987 bis 2001" erscheinen.
Diavorträge
oder Referate zum Thema
Ornithologie
werden im Ferdinand Balzer-Haus gehalten. Die Beteiligung ist sehr gut,
mit bis zu 45 Teilnehmern.
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